Veranstaltungsangebot für Senioreneinrichtungen / Seniorengruppen vom ADAC / DVR

Moderator Uwe Seifert im Programm "sicher mobil"

- Neuerungen im Straßenverkehrsrecht

(Gesprächsrunde zu den wichtigsten Neuerungen im Straßenverkehrsrecht aufgelockert durch einen Quiz)

- Medikamente im Straßenverkehr

(Sensibilisierung für die Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit auch durch harmlose Medikamente, Anregung zur Selbstkontrolle und Zur Beratung durchen einen Arzt oder Apotheker - Fachvortrag durch einen Apotheker und danach Frage- und Diskussionsrunde)

- Sicher Sehen im Straßenverkehr

(Sensibilisierung für die mögliche Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit durch nachlassende Sehkraft, Anregung zur regelmäßigen Kontrolle der Sehfähigkeit. Moderierte Gesprächsrunde zum Thema Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit dem Schwerpunkt Sehen - Durchführung von Sehtestmit Unterstützung durch einen Optiker)

- Hörtest

(Sesibilisierung für mögliche Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit durch nachlassendes Hörvermögen - Gesprächsrunde und Durchführung von Hörtests mit Unterstützung eines Hörgeräteakustiker)

- Zu Fuß durch den Ort

(Teilnehmer unternehmen einen Spaziergang durch den Ort und achten besonders auf den Aspekt Sicherheit. Es geht um potentielle Gefahren und Risiken für Fußgänger, gefährliche oder unübersichtliche Stellen in der Verkehrs- und Wegegestaltung - Wahrnehmung des Verkehrsumfeldes und Tipps & Hinweise zum sicheren Verhalten, je nach Möglichkeiten können Ergebnisse mit Vertreter der Kommune besprochen werden)

- Wie komme ich da rüber

(Die gemeinsame Beobachtungen einer schwierigen Überquerungsstelle, Einschätzen von Entfernungen und Geschwindigkeiten, sowie Praxistipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr)

- Meine Straße

(Die kritische Untersuchung und Reflexion der Verkehrsumgebung vor der eigenen Haustür hilft, sich Gefahren bewuster zu machen und sich im Alltag sicher zu verhalten)

- Ausruhen in der Stadt

(Senoren möchten sich sicher und wohl fühlen. Die Gestaltung des innerstädtischen Raumes entscheidet darüber, ob Senioren gerne in der Stadt unterwegs sind oder lieber zu Hause bleiben. Wie Fußgängerfreundlich ist meine Stadt und worauf muss ich achten?)

- Stolperstellen

(Viele Senioren sind nicht mehr so sicher auf den Beinen wie Jungendliche und junge Erwachsene. Viele nutzen Gehhilfen, Rollatoren sind sogar auf einen Rollstuhl angewiesen. Hohe Bordsteinkanten oder Treppem werden schnell zu unüberwindbaren Hindernissen. Ungünstige Bodenbeläge, Schlaglöcher und schmale Gehwege können zu Stolper- und Sturzunfällen führen. Teilnehmer reflektieren ihre Gehfähigkeit und Sicherheit und lernen bewusstes Gehen)

- Im Dunkeln unterwegs

(Vor allem in der dunklen Jahreszeit spielt die Sichtbarkeit von Fußgängern eine Rolle für Ihre Sichbarkeit im Straßenverkehr. In einem Experiment in Dunkelheit erkennen die Teilnehmer die Bedeutung heller und reflektierender Kleidung. Sie lernen unterschiedliche Hilfsmittel zur Erhöhung der Sichtbarkeit kennen)

- Rollator - Training

(Rollatoren werden immer beliebter.Häufig werden Rollatoren allerdings falsch eingestellt oder genutzt. Ein Rollator-Training kann dazu beitragen, wichtige Grundfertigkeiten im Umgang mit dem Rollator zu vermitteln und damit die Sicherheit im Staßenverkehr zu erhöhen. Teilnehmer erhalten Informationen zur richtigen Einstellung und Nutzung des Rollators. Sie trainieren unterschiedliche Probleme und Schwierigkeiten bei der Nutzung des Rollators. Sie korrigieren Fehlverhalten und tauschen Tipps zur richtigen Nutzung aus.

- Welche Technik für Senioren

(Orientierung für ältere PKW-Fahrer über die Vielzahl der Möglichkeiten)

- Sicherheits-Check

(Selbst wenn das Auto regelmäßig zur Inspektion gebracht wird, sollte unter dem Gesichtspunkt "Sicherheit" zwischen den Intervallen einiges überprüft werden, vieles kann auch ein technisch wenig versierter Fahrer durch eine Anleitung selbstständig durchführen, theoretische Einführung und Fahrzeug-Sicherheits-Check)

- Zuhause fühlen wir uns sicher

(Jeder Mensch weiß, dass überall gefahren lauern - auch im Wohnzimmer, in der Küche, auf der Teppe oder im Garten. Dennoch fühlt man sich zu Hause ziemlich sicher? Etwa 70 Prozent der Unfälle im Haus sind Stürze. Wo lauern ganz typische Gefahren in der Küche, im Flur, im Wohnzimmer, gerade darüber wollen wir ins Gespräch kommen, Hilfe aufzeigen und Unfälle vermeiden)

Alle Veranstaltungen sind für die Einrichtungen und auch füe die Teilnehmer kostenlos. Dieses trifft auch für die Unterlagen & Broschüren die Verteilt werden zu. Die notwendige Technik und Materialien bringt des Moderator mit und organisiertauch den notwendigen Experten. Für die Durchführung der Veranstaltung ist eine Teilnehmerliste notwendig. Die Länge der Veranstaltung dauert mindesten 90 Minuten und hängt von der Anzahl der Teilnehmer und gewählten Thema ab.

Weitere Fragen / Unterlagen und Anmeldung einer Veranstaltung bei:

Seniorenberater Uwe Seifert

Gehrener Str. 19 / 98708 Möhrenbach /Thüringen

Tel. 036783-.80028 / Fax 036783-70926 / uwebuch@aol.com

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